Impfen Infanrix Hexa und Prevenar 13 Baby Erfahrungen

Impfen Infanrix Hexa und Prevenar 13 Baby Erfahrungen

Glauben Sie auch, dass Impfungen schützen wie ein Regenschutz vor Wasser?

Der Werbeschwindel mit dem Wort "Impfschutz"

Impfen schützt wie der Regenschirm vor Wasser? Weit gefehlt! So ist es eben genau nicht. Der Körper wird so oder so angegriffen, die Frage ist, wie gut das gesamte Immunsystem darauf reagiert. Egal ob geimpft oder nicht, das spielt dabei überhaupt keine Roll. Der Angriff auf den Körper erfolgt so oder so. Beweis: Auch voll durchgeimpfte Menschen können krank werden, wegen der Impfung selbst oder später durch eine Ansteckung. Auch vollständig geimpfte Menschen können sich mit sämtlichen Krankheiten gegen die die Impfungen wirken sollen, anstecken. Auch das steht - wenn auch versteckt und oft nur mit einem kleinen Satz - in den Beipackzetteln.

Man müsste besser sagen: Das Impfen ist eine Hoffnung (um nicht sagen zu müssen: Glaube in die Zukunft) auf eine bessere Immunisierung. Punkt. Nicht mehr und nicht weniger. Ob diese Hoffnung wenn geimpft wird, erfüllt wird, ist nicht per se gegeben. Viele lassen sich durchimpfen, und werden trotzdem oder gar gerade wegen der Impfung krank oder: Es wirkt nicht, sind aber trotzdem ansteckend.

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Hinweis: Alles was sie hier lesen, steht in den Beipackzetteln oder wurde von erfahrenen Ärzten öffentlich geäussert oder selbst erfahren im Gespräch mit Ärzten. Zum Teil von Ärzten welche selbst in der Industrie oder in Kommissionen mitgearbeitet hatten. Ständige Impfkommission (Stiko), etc.

 

Wie läuft das Gespräch beim Arzt ab?

Sie erhalten vielleicht eine Werbe-Broschüre (Flyer), das ist ein Zettel mit Impfplan und Werbeversprecher äh, Versprechen. Hier ein Beispiel empfohlen vom gsk, GlaxoSmithKline: "Kleiner Pieks grosse Wirkung".

 

Arzt: "Das Kind kann bei der Einstichstelle eine leichte Rötung bekommen."

Arzt: "Fieber ist auch noch oft der Fall, aber wir geben Ihnen Fiebersenkende Zäpfchen mit (Parazetamol)".

 

 

Willigen die Eltern nicht sofort ein, oder zögern, folgen die emotionalen Erpressungen und Angstmacherei:

Arzt: "Wenn sie eine Grund-Immunisierung machen wollen, müssen sie...."

  • Grund-Immunisierung. Das Immunsystem ist weit komplexer als dass es mit ein paar Spritzen getan wäre(!) Die Frage wäre, wie gut der Körper mit den fremden Eindringlingen fertig wird. Angegriffen wird der Körper immer, permanent von unzähligen Dingen. Verhindern lässt sich das nicht, daher ist das Wort Schutz falsch. Impfungen sind nicht wie ein Regen-Schutz welcher vor Regen schützt, sondern man wird - um beim Vergleich zu bleiben - immer nass. Die Frage ist nur, ob man auch krank wird.

Arzt: "Das Kind ist ja dann nur 2 Tage krank".

  • nur 2 Tage: ups, versprecher... und wenn nicht "nur" 2 Tage?

Arzt: "Das Kind kann überall irgendwas *auflesen*, auch im öffentlichen Verkehr (ÖV Transport, Bahn, Zug, Bus, etc.)".

  • überall: Ach, wirklich?; irgendwas: was denn genau? Die Impfungen sind nur gegen ein paar ausgesuchte Dinge, sicher nicht gegen "irgendwas" oder gegen "alles"; im ÖV: auch, die Welt ist doch grösser als der öffentliche Verkehr.

 

Nicht, dass sie (die Ärztin) jetzt nach Haus gegeben wäre und dort endlich nach zig Jahren mal eine Anleitung (Beipackzettel) gelesen hätte. Nein, bei der nächsten Sitzung fragte sie: "Wie möchten Sie impfen... beide, oder separat oder ...."

 

Die Worte "Impfschutz", "Schutzimpfungen" "hilft gegen", "Grund-Immunisierung" könnten sie grad mal ganz schnell vergessen. Das sind Worte aus der WERBUNG.

 

So testen Sie Ihren Arzt

  • Frage an den Arzt: Spritzen Sie gleich beide, Infanrix Hexa und Prevenar 13?
    • Wenn Antwort Ja: Arzt hat Beipackzettel offenbar nicht gelesen.
  • Frage an den Arzt: Schützt mich die Impfung vor Krankheit?
    • Wenn Antwort: Ja. Arzt hat keine Ahnung oder lügt oder glaubt den Werbeversprechen der Verkäufern. Impfen ist nicht ein per se Schutz wie die Werbung das gerne verspricht. Der Hersteller selbst sagt in den Beipackzettel klipp und klar, dass das nicht für alle Menschen gilt.
      (Gemäss den Roh-Daten in Deutschland sind ca. 8 Menschen von 100 welche komplett geimpft wurden, durch das Impfen nicht geschützt aber genauso ansteckend ! Auch hier scheitert eigentlich ein Impf-Zwang mit der Behauptung, es wären dann alle Menschen geschützt und die Krankheiten könnten ausgerottet werden, da unsinnig. Welche 8 Leute von den 100 die Impfung keine Wirkung zeigt, weiss man ja nicht. Weiter: Die Poken-Impfung ist seit Jahren total verboten. Grund: Desaströse tödliche Folgen für hundert-tausende von Menschen ! )
  • Frage an den Arzt: Kann ich mich gegen Pocken (Blattern) impfen lassen?
    • Falls Antwort Ja. Finger weg von dem Arzt ! Man kann de fakto gegen alles einen sog. Impf-Stoff entwickeln. Das erinnert stark an die Psycho-Pharamaka, also Pseudo-Medikamente, und die wohl hinterher erfundenen Krankheits-Namen. Pocken Impfungen sind seit Jahren verboten. Da die Folgen oft tödlich waren...
  • Frage an den Arzt: Gibt es Impf-Schäden?
    • Wenn Antwort nur: Baby ist ja höchstes 2 Tage krank, oder: leichte Rötung kann auftreten und etwas Fieber. (Im "Normalfall".) Im Ernstfall eben nicht, sondern dann landet das Baby auf der Intensivstation im Spital...

Probleme

Ärzte lesen keine Beipackzettel. Bestenfalls Werbetexte auf der Verpackung

  • Ärzte lesen keine Beipackzettel ! Grund: Für was auch, die kriegen z.B. die Impfstoffe "von oben" einfach so erhalten und geben es 1:1 wie der Werbe-Prospekt oder Verkäufer es gesagt hat, weiter.
    • Beweis: Selbst erfahren, Arzt hatte Wund-Pflaster verschrieben und die Anwendung erklärt, OHNE vorher den Patienten nach dem im Produkte-Zettel erwähnte Unverträglichkeit mit dem Wirkstoff Aspirin zu fragen(!) Für jemanden der allergisch gegen Aspirin ist könnte das böse Folgen haben. Also, Rückgabe des Produktes. Antwort des Arztes: "Auf der (Werbe-)Verpackung steht nichts von Aspirin...". Und: "Sie können es einfach testen wenn sie ein kleines Stück auf die Haut kleben, etc. " DANKE! Die Person die allergisch ist weiss es doch, und muss nicht noch Experimente durchführen, die im Spital landen. Fazit: Beipackzettel nicht ein einziges mal gelesen, aber die Werbe-Texte auf der Verpackung.

 

Die Hilfen in der Arztpraxis, MPA (Medizinische Praxis Assistenz)

  • Sprechen oft nicht mehr ausreichend Deutsch. Eine simple Verständigung ist oft nicht mehr möglich.

Beispiel: Nicht verstehen von Negation im Satz

Eine Medizinische Praxis Assistentin behandelt einen Patienten liegend, nachdem der Patient eben genau nicht liegend behandelt werden wollte. Grund: Sie hatte die Negation im Satz nicht verstanden. Oft hören diese Leute die ersten zwei bis drei Worte im Satzanfang. z.B. "Es wäre besser wenn sie den Patienten XY nicht liegend behandeln". Gehört wird: "Es wäre besser liegend".

Beispiel: Probleme mit dem Verstehen von Zeitangaben ("wann", "jetzt", "gleich", "bald", "später", etc. Uhrzeiten)

Unnötige 30 Minuten Verzögerung, weil eine MPA nicht versanden hat, dass die Urin-Proble schon längst abgegeben wurde und für die Analyse wartet. Ärztin muss zig mal nachfragen, etc.

Beispiel: Probleme mit dem Verstehen von Ortsangaben ("hier", "da", "dort", "wo", etc.)

Klassische Verwechslung des Wortes "hier" mit dem Deutschen "da".

 

Hinweis: Dieses Personal (MPA) bereite nun die Spritzen zur Impfung vor. Der Arzt nimmt diese auf einem kleinen Tablett entgegen und verabreicht diese dem Patienten.

 

Nur der stärkste überlebt

  • Impfen als Drohmittel, Impfzwang, Impfpflicht, sozial Darwinismus

Impfen und sozial Darwinismus.

Es wird eine (politische) Behauptung aufgestellt: Alle, welche nicht geimpft werden, stellen eine Gefahr dar für die gesamte Menschheit. Alle, welche nicht geimpft sind werden geächtet wie Aussätzige im Mittelalter. Auf eine nationale politische Ebene gestellt, ist das nichts andere als sozial Darwinismus pur.

  • Darwins Theorie der Auslese ist in sozialer, ökonomischer und auch moralischer Hinsicht maßgeblich für die menschliche Entwicklung.
  • Es gibt gutes und schlechtes Erbmaterial.
  • Gute Erbanlagen sollen gefördert, schlechte ausgelöscht werden.

(Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Sozialdarwinismus )

 

 

Aufklärungspflicht

200-Aufklaehrungspflicht

 

201-Aufklaehrungspflicht

 

Stark überdosiert, zeitgleiche Gabe von Impfstoffen, obschon gemäss Hersteller nicht erlaubt

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Quelle: Infanrix (R) hexa, Packungsbeilage, Stand der Information: März 2016.

  • Je nach Land werden ein, zwei, drei, vier oder mehr Impfstoffe und Spritzen zeitgleich(!) gegeben. Dass dabei die Aluminium-Dosen sich ja summieren, dürfte jedem klar sein. Aber nein, sonst müssten sie ja mehrmals in die Praxis, also gleich alles auf einmal spritzen.
  • Infanrix Hexa und Prevenar 13 muss laut Hersteller zeitversetzt gegeben werden(!) Ansonsten riskiert man bei einer erhöhten Anzahl Babies Fieber höher als 39,8°C, mal im ernst, welche Mutter würde dem freiwillig zustimmen? Also nicht zeitgleich geben. Auch das steht im Beipackzettel für den End-Anwender. Auch hier hat eine Ärztin während mehrjähriger Tätigkeit - so muss man annehmen - keinen einzigen(!) Beipackzettel gelesen... aber schön brav die Werbesprüchlein aufsagen das geht ganz flott.

 

Was ist eigentlich ein Impfstoff?

  • Es ist kein per se Schutz. Das Wort Schutz ist hier ganz falsch ! Also nicht wie ein Regen-Schutz.
  • Impfen soll lediglich das natürliche Immunsystem anregen, Antikörper zu bilden. Das ist alles. Das ist aber auch genau das, was im Labor nachgewiesen werden muss, sonst wird der Stoff nicht zugelassen (veraltetes Gesetz). Daher fügt man Aluminium hinzu, damit ein Labor-Gerät überhaupt einen messbaren Anti-Körper Bildung nachweisen kann.
  • Man kann gegen alles einen Impfstoff entwickeln. Gegen alles.
  • Impfstoffe sind auch eine Geld-Maschine.

Infanrix Hexa

Original Ton vom Hersteller im Beipackzettel zu lesen:

"Nach gleichzeitiger Gabe von Infanrix hexa und Prevenar(R) wurde jedoch über eine hohe Inzidenz von Fieber (>39,5°C) berichtet im Vergleich zu Kleinkindern, die den Sechsfachimpfstoff allein bekamen (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnamen" für eine Anleitung zu Prevenar und Prevenar 13). Vorzugsweise sollte eine zeitlich getrennte Verabreichung von Infanrix hexa und Prevenar 13 durchgeführt werden."

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Quelle: Infanrix (R) hexa, Packungsbeilage, Stand der Information, März 2016.

 

Infanrix Heax original Beipackzettel (Patienteninformation), kommentiert

Hinweis:

  • Infanrix Hexa enhält Quecksilber (Thiomersal) - abschon behauptet wird, es würde kein Quecksilber enthalten.
  • Nach dem die Hersteller der Information bereitstellten, kam wohl der Werbe Mensch und Verkäufer und hat die Texte offebar mit Werbe-Botschaften verschlimmbessert bzw. zensiert.
Seite 1:
  • Kontraindikationen: Gegenanzeige, bei welcher das Medikament nicht verabreicht werden darf. - Es gibt also Fälle, wo unter keinen Umständen geimpft werden darf. Die Frage ist, in welchem Fall und wie soll man das wissen?
  • Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen: "Infanrix hexa (DTPa-HepB-IPV+Hib) darf unter keinen Umständen intravasal oder intradermal gegeben werden!"
    [ Erklärung: intravasal: in einem Blut- oder Lymphgefäss befindlich. intradermal: in die Haut. Korrekt ist in die Muskeln. Ich will ja erst gar nicht wissen, wie viele Impfungen hier falsch durchgeführt werden und ein Kind so mehr oder weniger direkt umbringen.
    Was ein Impfstoff in den Muskeln zu suchen hat, ist eine andere Frage, das Immunsystem funktioniert mit dem Magen, den Schleimhäuten und nicht über die Muskeln... ]
  • Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen: "Eine schützende Immunantwort kann nicht in allen Geimpften erwartet werden." (Seite 1, ganz unten)
  • Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen: "... sollte die Verabreichung von weiteren Pertussis-Komponenten enthaltenen Dosen sorgfältig erwogen werden:
    Temperaturerhöhung auf > oder gleich 40°C innerhalb von 48 Stunden ohne andere erkennbare Ursache;
    Kollaps oder schockähnlicher Zustand innerhalb von 48 Stunden nach der Impfung;
    untröstliches Weinen, das mehr als 3 Stunden anhält und innerhalb von 48 Stunden nach der Impfung eintritt; Konvulsionen mit oder ohne Fieber, die innerhalb von 3 Tagen nach der Impfung auftreten."
    [ "Konvulsionen sind sich in Serie wiederholende tonisch-klonische Krämpfe der Körpermuskulatur, in aller Regel verbunden mit einem Bewusstseinsverlust. Auslöser sind synchrone Entladungen von Nervenzellen des Gehirns. Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Tonisch-klonischer_Krampfanfall ]

 

Aber wer wird nach dem Impfen schon nach diesen Dingen vom Arzt befragt? Wohl niemand. Man schiebt es einfach unter den Teppich und schweigt und hofft, es wird schon gut gehen. Es sind Fälle bekannt, wo Ärzte trotz Warnung einfach weiter impften, bis das Kind zum Krüppel wurde und bis zum Tod.

 

 

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Seite 2:
  • "Vorzugsweise sollte eine zeitlich getrennte Verabreichung von Infanrix hexa und Prevenar 13 durchgeführt werden."
  • "Vorzugsweise sollte eine zeitlich getrennte Verabreichung von Infanrix hexa und Prevenar 13 durchgeführt werden."

(Ja, 2 x steht das auf Seite 2. Ist nicht zu übersehen. Die Ärztin hatte keine der Packungs-Beilagen jemals gelesen. Wer ein 6 jähriges Studium macht dem sollte man abverlangen können, dass er mal einen Beipackzettel eines Medikaments in die Hand nimmt und das von vorn bis hinten Wort für Wort durchliest.)

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Seite 3:
  • "Vorzugsweise sollte eine zeitlich getrennte Verabreichnung von Infanrix hexa und Prevenar 13 durchgeführt werden."
    Hinweis: Dies ist nun schon die dritte Warnung im Text des Herstellers im Beipackzettel für den Kunden bzw. Ärzte. Aber was nützt das, wenn es ja doch niemand liest.

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Seite 4:

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Seite 5:

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Prevenar 13

 

 

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Quecksilber ("Thiomersal") im Impfstoff?

"Monopol-Babyimpfung enthält noch immer Quecksilber
Gemeinhin heißt es, dass unsere Impfungen seit etwa zehn Jahren vollständig frei von problematischem Quecksilber sind, das zuvor über viele Jahre als Konservierungsmittel verwendet worden war. Laut einer Untersuchung australischer Wissenschaftler stimmt das jedoch nicht."

"Nur ein Produkt lag deutlich über diesem Grenzwert: Infanrix hexa. Dabei handelt es sich um die derzeit einzige in Europa zugelassene Sechsfachimpfung für Babys. (Das Konkurrenzprodukt Hexavac wurde 2005 vom Hersteller wegen schlechter Wirksamkeit der Hepatits B Komponente vom Markt genommen.)"

"Infanrix hexa, jener Impfstoff, mit dem bei uns nahezu alle Babys dreimal geimpft werden, hatte einen Quecksilber-Gehalt von 10 Mikrogramm pro Liter. Die australischen Wissenschaftler wiederholten ihren Test noch einige Male mit Infanrix hexa Proben aus anderen Lieferungen und fanden überall ähnliche Werte. Damit schlossen sie aus, dass es sich um eine zufällige Kontamination handeln könnte."

"Sowohl in der letztgültigen Patienten-Information zu Infanrix hexa wie auch in der Fachinformation für Ärzte wird dieser Tatbestand mit keinem Wort erwähnt.

Die australischen Wissenschaftler kritisieren dieses Versäumnis scharf:

Zwar ist diese Menge signifikant unterhalb der Grenzwerte, dennoch ist die gefundene Menge an Quecksilber unerwartet, da sowohl der Hersteller als auch die Behörden angeben, dass es sich bei Infanrix hexa um ein Quecksilber-freies Produkt handelt, was ja für die anderen getesteten Impfstoffe auch tatsächlich stimmt. Im Interesse der öffentlichen Gesundheit obliegt es dem Hersteller des Impfstoffes, sowie den verantwortlichen Behörden, dieses Thema dringend zu behandeln."

Quelle: https://ehgartner.blogspot.ch/2011/03/monopol-babyimpfung-enthalt-noch-immer.html - 2011.

Warum will man das Aluminium weg haben?

  • Klar, wegen den vielen unerwünschten Nebenwirkungen, daher wird nach einer alternative geforscht.
  • Aluminium müsste es nicht drin haben, wird aber bei der Herstellung verwendet
  • Zum Nachweis der Anti-Körper Bildung.

 

Was ist ein Impfschaden? Gibt es das?

Ja, das gibt es. In den USA werden für gewisse Schäden zig Millionen Dollars bei Seite gelegt für eben diese Impfschäden. Im Lexikon ist das Thema unter Impfschaden aufgeführt. Wurden Sie vor dem Impfen darüber aufgeklärt? Wohl kaum.

 

"Doch dann wird das wenige Monate alte Baby geimpft − eine neue Vierfachimpfung gegen Keuchhusten. " Sie hat dem Kind nicht gut getan. Schon bei der zweiten Impfung wollte ich eigentlich nicht mehr." Doch der Arzt überredet sie. Der Kleine muss fiebernd ins Krankenhaus. Mit wenig Hoffnung legen die Ärzte ihn nach Wochen der Mutter wieder in die Arme. "Von einem Impfschaden hat damals noch kein Mensch etwas gehört." Geduldig päppelt Carmen Würth ihren Sohn wieder auf. Doch die Feinmotorik bleibt gestört, sprechen kann ihr Sohn nicht."

Quelle: http://www.stimme.de/hohenlohe/hz/Carmen-Wuerth-feiert-heute-ihren-75-Geburtstag;art31503,2511768

 

Der Hersteller von Prevenar 13 führt auf der Homepage ein Melde-Formular, unter anderem mit dieser Frage:

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Führte die potentielle Nebenwirkung:

[  ] zu einem Krankenhausaufenthalt bzw. verlängerte sich ein Krankenhausaufenthalt?
[  ] zu einer medizinischen Behandlung?
[  ] zu einem lebensbedrohlichen Zustand?
[  ] zu einer bleibenden Einschränkung/ Behinderung?
[  ] zum Tod?

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Quelle, Hersteller von Prevenar 13: https://www.pfizer.de/nc/footer/nebenwirkungen-melden/

 

"Das Impfen hat mir geschadet" - Arzt

Dr. med. F.P. Graf

Tod durch Prevenar 13 ?

Ja, möglich. Die Zahlen werden leider geheim gehalten. Oder mit statistischen Tricks (Betrachtetes Zeitfenster verschieben oder verkleinern) künstlich getrickst tief gehalten, oder einfach verschwiegen.

Quelle: http://www.ageofautism.com/2012/12/prevenar-13-pneumococcal-vaccine-damned-in-belgian-media-reports.html

 

Man nennt es "unerwünschte Nebenwirkungen". Der Hersteller von Prevenar 13 selbst hat ein Formular auf der Homepage in welchem man sog. "unerwünschte Nebenwirkungen" melden kann, hier: https://www.pfizer.de/nc/footer/nebenwirkungen-melden/

 

 

Was ist ein Virus?

2201-Viren

 

 

Lösung

  • Selber lesen, sich informieren. Die Ärzte tun es oft nicht. Keine Zeit, zu faul, Weg des geringsten Widerstandes, oder was auch immer.

 

Anhang

Links

Quellen

Bücher

  • Pschyrembel, Klinisches Wörterbuch, 2011. 262. Auflage. De Gruyter, ISBN 978-3-11-021152-8.

Allgemein

  • https://compendium.ch/mpro/mnr/21785/html/de - Prevenar 13
  • https://de.wikipedia.org/wiki/Pockenimpfstoff

Literatur

  • Beipackzettel zu den Impfstoffen. Einfach den Arzt fragen, ist vom Hersteller zu jeder Spritze ungeöffnet und leider auch ungelesen mit dabei.
  • Gerhard Buchwald: „Impfen – das Geschäft mit der Angst“.

 

 

 

 

 

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